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Eintritt: - frei -
Veranstalter: Sündenfrei (bibow communications gmbh)
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Seien Sie dabei, wenn der Marktplatz und die anliegenden Straßen mit einem historischen Ambiente locken. Erleben Sie "Alltag, Arbeit und Feiern wie vor 400 Jahren".
Historisches Aemilienfest
17.09.-18.09.2011
Samstag 17.09.2011 13.-23.30 Uhr
Sonntag 18.09.2011 11.-19.00 Uhr
Historische Handwerker und Krämerstände
wie vor 400 Jahren:
Schmied, Schreiber & Kaligraph, Medicus, Korbflechter, Töpfer, Tuchhändler, Gewandungsschneider, Silberschmiede, Lederer, Optiker
Mineralien & Schmuck, Kräuter, Gewürzkakao u.v.m.
Freuen Sie sich auf die Verköstigung:
Mutzbraten, Rippchen, Jagdwurstscheiben und Bratwurst,
Knoblauchbrot, Eierkuchen, Brot frisch aus dem Ofen, Käsesortiment u.v.m.
Musik und Unterhaltung
Ein historischer Umzug eröffnet das Fest.
Spielleute „La Marotte“ spielen mehrmals am Tage und laden Samstag Abend zum Konzert „Irish & Medieval Folk“ ein.
Gaukler Lupus verzaubert Groß und Klein mit Wortwitz, Akrobatik und Feuerspielen.
Der Volkschor lädt zu einem kleinen Konzert ein, Schauspielstätten entführen in den Alltag vor 400 Jahren.
Weitere Attraktionen: Schießburg, Märchenerzählung, Bauernhof u.v.m.
Es laden ein: Vereine und Stadt Leutenberg mit freundlicher Unterstützung von der Mittelalter-Agentur "Sündenfrei®".
Wer war Aemilie?
Gräfin Aemilie Antonie (1614 – 1670) von Schwarzburg-Rudolstadt residierte auf dem Schloss und hat sich durch ihren besonders sozialen Einsatz um Leutenberg verdient gemacht. Sie erlebte die Nöte des Dreißigjährigen Krieges. Am 19. August 1650 ließ sie in Leutenberg ein Friedensfest ausgestalten, das lange in Erinnerung blieb und nach 10 Jahren wiederholt wurde.
Auch eine Friedensspende wurde durch die Gräfin eingeführt und lange wach gehalten. Aemilie Antonie hatte bestimmt, dass an den drei hohen Festen (Ostern, Pfingsten, Weihnachten) 24 – 30 Arme sowie der Stadtkirchner, der Wildgärtner, der Land- und Stadtknecht eine Portion Essen und etwas Geld bekamen.
Darüber hinaus unterstützte sie die Kirche und förderte das Schulwesen. Den Kranken half sie mit Medikamenten, die auch teilweise von ihr selbst zubereitet wurden.
Am vierten Dezember 1670 verstarb die Witwe auf der Friedensburg.
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Marktplatz Leutenberg
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