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Eintritt: - unbekannt -
Veranstalter: Brohltal Tourismus
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Das Lichterfest in Niederdürenbach-Hain beginnt am Samstag, dem 23. Juli 2011, um 16.00 Uhr mit einem buntem Markttreiben und Handwerkervorführungen in den geschmückten, urigen Höfen und Straßen des Ortes.
Bis ca. 15 Uhr besteht die Möglichkeit, die den Ort überragende Burg Olbrück zu besuchen und an einer historischen Führung teilzunehmen. Danach wird die Burganlage für die Besucher wegen der Aufbauarbeiten zum Feuerwerk geschlossen sein.
Verschiedene Musikgruppen werden dem Publikum kräftig einheizen und mit Unterhaltungsmusik bis spät in die Nacht zum Tanzen und Mitsingen einladen. Ein buntes Rahmenprogramm mit Tänzen und Darbietungen auf der Show-Bühne wird ebenfalls angeboten.
In der Abenddämmerung ist der Besuch der engen Straßen und Höfe im Laternen- und Fackelschein ein besonderer Genuss. Im sanften Licht werden Feuerkünstler ihre Kunst beweisen und Besucher des Lichterfestes zu einer phantasievollen Sommernacht einladen. Dabei ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, denn die Vereine aus Niederdürenbach und dem Ortsteil Hain locken mit Eifeler Spezialitäten.
Die Spannung wird steigen, wenn am frühen Abend das unheimliche Grollen auf den Höhepunkt hinweist und die Nachtwächter mit ihren Laternen dazu aufrufen, sich zu den Aussichtspunkten für das große Vulkanspektakel von Burg Olbrück um 23.00 Uhr zu begeben.
Ein großes Feuerwerk von dem 34 Meter hohen Bergfried der Burg, der mit Feuerwasserfällen zum Vulkanschlot wird, ist der Höhepunkt der Veranstaltungswoche „Nacht der Vulkane“. Weithin sichtbar versprüht der Vulkan seinen roten Feuerregen, fließt rot glänzende Lava aus dem Vulkan, spürbar dröhnt der Berg, sodass die Zuschauer die Faszination eines Vulkanausbruchs nachempfinden können.
Die Gäste können jedoch sicher sein, dass keine Gefahr für Leib und Leben besteht und sind zum Mitfeiern herzlich eingeladen.
Im Anschluss an dieses Vulkanspektakel laden die romantisch erleuchteten Gassen und Höfe zum Weiterfeiern ein.
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Burg Olbrück
Die Ruinen der Burg Olbrück liegen auf 470 m ü. NN auf einem Vulkanrest (Phonolith-Dom) oberhalb des Ortes Niederdürenbach in der Eifel im Landkreis Ahrweiler. Sie ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Brohltals. Bunt und sehr abwechslungsreich ist die Geschichte der Burg Olbrück. Mehr als 15 Familien waren seit ihrer Gründung um 1050 Eigentümer der Anlage, und mehr als nur einmal wurde sie zerstört und trotzdem immer wieder aufgebaut. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Burg Olbrück aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |




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