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30.07.2011 - 31.07.2011
Burgspektakel auf der Wasserburg Egeln
Eintritt: - unbekannt -

Höret liebe Gäste die Fanfare und die Rufe des Heroldes.
Kommet nach Egeln, ein zauberhaftes Wochenende im Mittelalter zu erleben.
Auf der Wasserburg erlebt das herbeigeeilte Volk einen historischen Marktalltag mit buntem Markttreiben wie einst, ein Spektakel fürs Auge, Ohr und auch für den Magen.
Handwerker gekleidet wie einst, kann man bei der Ausübung alter Handwerkskünste bestaunen und sogar kleine Dinge selbst fertigen.
Unter den vielen Handwerker- und Händlerständen kann man den fast vergessenen Schleifer, Lederer und einen Kettner sehen.
Bei der Arbeit beobachten kann der Besucher aber auch die Filzerin, den Kerzenzieher, die Gerberin, den Holzschnitzer, die Glasbläserin, die Perlenstickerin und den Schmied, sowie die historische Kräuterbäckerei.
Sie alle zeigen ihre Fertigkeiten und bieten ihre selbst gefertigten Waren zum Kaufe feil.
Der Marktvogt kontrolliert die Maße und Gewichte und lässt manch armen Sünder des Platzes verweisen. Wahrsager und Wunderheiler treiben ihr Unwesen und auch das Bettelvolk fehlt nicht.
Wie es Sitte und auch Brauch war im Mittelalter, findet sich auch anderes Künstlervolk
auf dem Markte ein um das Volk auf´s wohl Trefflichste zu unterhalten.
Die Puppenspieler "vom kleinen Volke" erzählen allerlei Geschichten für das kleine und große Volk.
Beeindruckende Jonglage, Gaukelei und ein grandioses Feuerspektakel zeigen die Mädchen von „Las Fuegas“.
Im Mittelpunkt dieses bunten Treibens aber stehen die Musikanten:
Die Spielluden von „Nachtwindhein“ und „Los Dilettantos“ spielen auf alten Instrumenten die Musik des Mittelalters, wohltuend dem Ohre, mitreißend zum Tanze aber auch leise fürs Gemüt und lassen so Mythen und Legenden auferstehen.
Die Ritterschaft „Banner der roter Adler“ kämpfen um die Gunst einer holden Maid und beweisen im Umgang mit dem Schwert Mut und Geschicklichkeit.
Im Ritterlager kann man die Ritter beim Lagerleben und ihren grobschlächtigen Raufereien und Auseinandersetzungen beobachten. Mit Schwert und Schild verteidigen Ritter und Knappen ihre Auffassungen von Ruhm und Ehre, ebenso die ihnen Schutzbefohlenen gegen Überfälle, Diebe und allerlei Gesindel.
Auf dem Platze finden wird man auch das Badehaus, wo die Badefrauen recht freizügig dem Besucher in hölzernen Zubern den Staub aus dem Pelz waschen. Mit heißen Wassern, duftenden Ölen und Kräutern ist das Badehaus eine Sache zum Mitmachen, die auf keinem mittelalterlichen Feste fehlt. Jeder Besucher kann sich, wenn es ihm beliebt, einem Bade unterziehen.
Des Abends gibt es ein Tavernenspiel wobei das Feuer nur so durch die Luft geworfen wird, so dass dem Volke die Mäuler offen steh‘n.
Erlebt wie es einst zwischen Hell und Dunkel war.......
Für Speis und Trank ist gesorgt. Garküchen und Tavernen und auch ein Zuckerbäcker laden zum Verweilen und Schlemmen ein, bei Ritterbier und Met, Kuchen und Zuckerwerk, bei Braten und Fladen, Knoblauchbrot oder getrockneten Früchten.

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Kommentare und Fotoalben



Kommentar von stefan
schrieb am 18.10.2013 um 11:18 Uhr
Ein schöner kleiner Markt
fieleicht ein bischen fiel Wikinger Anteil fūr eine veranstalltung auf einer Burg
Aber sonst der Markt und Unterhaltung schön gemacht


Kommentar von Dominik vom Berg
schrieb am 14.10.2013 um 20:47 Uhr
Der Markt beginnt im "Vorhof" der Burg wo Handwerk und Marktleben dargeboten wird. Nach durchqueren des Tores beginnt die Fress-Saufmeile mit einzelnen Verkaufsständen. Zentral am Ende der Burgmauern ist die Bühne aufgebaut wo Musik und Gaukelei dargeboten wird. Schön durchdacht und angeordnet ein schöner Mittelgroßer Markt. Ein Besuch im Burgmuseum ist im Preis einbezogen und erntet Anklang.Ein Besuch ist bedenkenlos empfehlenswert!



Fotoalbum von Dominik vom Berg (59)
angelegt am 13.10.2013 um 00:26 Uhr


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Details zum Veranstaltungsort
Wasserburg Egeln
von Stephan Czuratis (Jazz-face) (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-2.5], via Wikimedia Commons

Die Wasserburg Egeln ist eine alte Wasserburg bei Egeln.

Die fruchtbare Bodeniederung um Egeln war schon frühzeitig von Menschen besiedelt, der Ort selbst wurde im Jahre 941 erstmalig beurkundet. In dieser Urkunde schenkte König Otto I. die Orte Osteregulun, Westeregulun und einen Teil des Hakelwaldes an Siegfried den Sohn des Markgrafen Gero, den Otto I. aus der Taufe gehoben hatte. Siegfried verstarb schon frühzeitig in einem Feldzug gegen die Slaven und Markgraf Gero gründete zur Absicherung seiner Schwiegertochter Hathui das Kloster Gernrode, in dessen Besitz Egeln nun kam.

In der ersten Urkunde die vom Vorhandensein der Siedlung Osteregulun zeugt wird auch ein neues Kastell erwähnt. Dieses Kastell diente dem Schutz der Furt durch den Bode...

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wasserburg Egeln aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.




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