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Eintritt: - unbekannt -
Veranstalter: COEX Veranstaltungs GmbH
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Die verlassene Burg Rabenstein bekommt immer jährlich zu Ostern für einige Tage neues
Leben eingehaucht.
Darum kommet auf die Burg Rabenstein nach Chemnitz, um ein zauberhaftes Abenteuer im
Mittelalter zu erleben.
Den Besucher erwartet eine abenteuerliche Reise in eine frühere Zeit, genannt das Mittelalter.
Dies war eine der faszinierendsten Epochen der europäischen Geschichte.
Erlebet einen Marktalltag wie einst. Ein Spektakel für Auge, Ohr und Magen.
Allerlei Marktvolk aus deutschen und angrenzenden Landen findet sich ein, um Handel und Handwerk aus alter Zeit darzubieten. Da wird gehandelt und Gericht gehalten, genau wie es im Spätmittelalter
üblich war.
Handwerker, gekleidet wie damals, kann man bei der Ausübung alter Handwerkskünste bestaunen und sogar selbst kleine Dinge fertigen.
Nicht fehlen wird das Badehaus, wo die Badefrauen recht freizügig den Besucher mit duftenden Ölen in hölzernen Zubern den Staub aus dem Pelz waschen.
Wie es Sitte und Brauch im Mittelalter war, unterhalten Puppenspieler, Gaukler und anderes Künstlervolk die kleinen und großen Besucher auf dem Markt. Das Volk kann tanzen, singen, spielen oder nur zuschauen, wenn die Musikanten, Gaukler und verwegenen Feuerspucker ihre Kunst zeigen.
Die Spieluden von „Cradem Aventure“ und „Murkeley“ spielen auf altertümlichen Instrumenten die Musik des Mittelalters. Wohltuende Klänge fordern zum Tanze oder zum besinnlichen Beisammensein auf.
Der Puppenspieler „Christopher vom Alaunberg“ entführt mit seinen Geschichten vor allem das kleine Volk in die Zeit der Ritter und Burgen.
Gaukler „Immernoch Frank“, sagt mit loser Zunge Dinge, dass selbst die wohlgeborenen Herren umherspringen und sich die Wänster halten, derweil er die gefährlichsten und unerklärlichsten Kunststücke der Gaukelei und Magie darbringt.
Im Ritterlager kann man die Rittergruppe „Scoiattoli Neri e.V.“ beim Lagerleben, bei ihren grobschlächtigen Raufereien und Auseinandersetzungen beobachten.
Mit Schwert und Schild verteidigen Ritter und Knappen ihre Auffassungen von Ruhm und Ehre, ebenso die ihnen Schutzbefohlenen gegen Überfälle, Diebe und allerlei Gesindel.
Des Abends, mit Einbrechen der Dunkelheit, erwartet das Volk das „Abendspektakel“. Feuerbilder und Flammen werden in die Dunkelheit geworfen. Eine berühmt berüchtigte Fakir- und Feuershow zeigen „Pyromantika“ mit atemberaubenden Kunststücken, so dass dem Volke die Mäuler offen stehn.
Hexen und anderes zwielichtiges Volk vollführen während der mystischen Nacht ihre wilden Tänze nach mittelalterlicher Musik um das Feuer.
Für das leibliche Wohl sorgen Garküchen und Tavernen. Auch ein Zuckerbäcker findet sich ein.
Und der Osterhase hat wieder jede Menge Ostereier für die Kinder versteckt.
Drum eilt rasch auf die Burg Rabenstein.
Ein solcher Markt wird richtig zum Erfolg, wenn sich viele beteiligen und sich fangen lassen von der Atmosphäre, welche die Handwerker, Gaukler, Bettler und Marktweiber verbreiten.
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Burg Rabenstein (Chemnitz)
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