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Eintritt: - unbekannt -
Veranstalter: COEX Veranstaltungs GmbH
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Hiermit wird kund und zu wissen getan, dass am 02. April und dem Tag hernach, für das Volk zu Weida und seine Gäste, wieder ein gar mittelalterliches Spektakulum stattfindet.
Kerzenzieher, Kräuterfrau, Töpfer, Zinngießer, Seiler und andere mehr zeigen ihre Fertigkeiten und bieten ihre Waren zum Kauf feil.
Im Ritterlager kann man die „Ritter der Osterburg“ beobachten, beim Lagerleben, bei ihren grobschlächtigen Raufereien und Auseinandersetzungen. Mit Schwert und Schild verteidigen Ritter ihre Auffassungen von Ruhm und Ehre, ebenso die ihnen Schutzbefohlenen gegen Überfälle, Diebe und allerlei Gesindel.
Nicht fehlen wird das Badehaus, wo die Badefrauen recht freizügig den Besuchern in hölzernen Zubern den Staub aus dem Pelz waschen.
Mit heißen Wassern, duftenden Ölen und Kräutern ist das Badehaus eine Sache zum Mitmachen, die auf keinem mittelalterlichen Feste fehlt. Jeder Besucher kann sich, wenn es ihm beliebt, einem Bade unterziehen.
Im Zentrum dieses bunten Treibens aber stehen die Musikanten „Fabula“ und die „Dudelzwerge“, die auf alten Instrumenten die Musik des Mittelalters spielen.
Es erklingen historische Klänge mit Sackpfeifen, Schalmeien, Pommern, Hörner, Flöten, Cister, Fiedel, Radleier und Trommeln.
Wie es Sitte und Brauch war im Mittelalter, finden sich an diesen Tagen auch Gaukler, Puppenspieler und anderes Künstlervolk auf dem Markt ein, um das Volk auf das Trefflichste zu unterhalten.
Eine atemberaubende Feuer- und Fakirshow, Kunststücke mit den Nagelbrett, sowie den Tanz
mit lebend Getier zeigen „Braxas-A-“.
Auch die Kleinen kommen nicht zu kurz: Die Hexe „Chibraxa“ erzählt allerlei Mär fürs kleine Volk.
Gaukler „Theo Theodor“ jongliert mit allerlei Gerät und unterhält mit losen Sprüchen das Volk.
Des Abends gibt es das Abendspektakel auf dem Plane zu erleben. Funken, Flammen und feurige Kreise zeichnen sich auf die Leinwand der Dunkelheit.
Fürs leibliche Wohl sorgen Backstube, Garküchen und Tavernen. Laben kann sich ein Jeder an Metbier, Met, Kräuterfladen, Räuberspieß und manch anderen Gaumenfreuden.
Ein solcher Markt wird richtig zum Erfolg, wenn sich viele beteiligen und sich fangen lassen von der Atmosphäre, welche die Handwerker, Gaukler, Bettler und Marktweiber verbreiten.
Nutzen Sie diese Möglichkeit und lassen Sie sich entführen in eine Zeit vor hunderten von Jahren, weg vom Alltagsstress, hinein in ein ursprüngliches Markttreiben - ein Vergnügen pur.
| Wer ist bei diesem Termin dabei | |||
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| Details zum Veranstaltungsort |
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Burg Osterburg
![]() von Zacke82 (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons
Die Osterburg befindet sich unübersehbar auf einem Berg im Zentrum der Stadt Weida im thüringischen Landkreis Greiz. Sie wurde von Heinrich I., einem Bruder des Gründers von Weida Vogt Erkenbert II., zwischen 1163 und 1193 als romanische Befestigungsanlage in strategisch günstiger Berglage erbaut und war bis zu Beginn des 15. Jahrhunderts Stammsitz der Vögte von Weida. Anfangs wurde sie Das feste Haus zu Weida genannt. Seit dem 17. Jahrhundert heißt die Burg Osterburg. Der Name leitet sich aus dem lateinischen "Neuostland" ab. Gebiete Ostthüringens werden heute noch als "Osterland" bzw. "Ostland" bezeichnet. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Burg Osterburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |




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