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Der Adelsberg ist eine 508,4 m hohe Erhebung im Grenzbereich von Erzgebirgsvorland und Erzgebirge östlich des gleichnamigen Stadtteils von Chemnitz.
Die flache Kuppe bildet den höchsten Punkt auf der südwestwärts verlaufenden Erzgebirgsnordrandstufe zwischen Zschopau- und Zwönitztal. Das anliegende Gestein bilden Gneise und Glimmerschiefer mit phyllitischem Schiefermantel.
Vom Aussichtsturm bietet sich nach Süden ein Blick bis in die Kammregionen des Erzgebirges. Im Westen und Norden können Teile des Erzgebirgsbeckens und die Stadt Chemnitz eingesehen werden. Man erkennt ebenfalls das Sternmühlental und das nahegelegene Schloss Augustusburg im Osten.
Auf dem Gipfel steht der 1886 errichtete und 1887 vollendete 20 Meter hohe Adelsbergturm mit angeschlossenem Gasthaus. Das Bauwerk steht wenige Meter vor der Flurgrenze zu Chemnitz-Adelsberg, gehört aber noch zum Kleinolbersdorf-Altenhainer Flur. Bauherr war der Gutsbesitzer Hermann Theodor Haase aus Kleinolbersdorf. Ab 1968 war der Turm vorerst nicht öffentlich zugänglich. Nach vielen verschiedenen Besitzern wurde der Gastronomiebetrieb 1995 vorerst endgültig eingestellt. Nach Renovierungsarbeiten eröffnete im Sommer 2004 die Gaststätte Adelsbergturm erneut. [1]
Der Adelsberg ist ein Knotenpunkt verschiedener Wanderwege.
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![]() von Miebner (Eigenes Werk) [GFDL], via Wikimedia Commons
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